Reichtumsuhr

Reichtumsuhr auf eigener Seite einbinden
Quelle: www.vermoegensteuerjetzt.de

 

Inge Höger MdB bei youtube

 

Inge Höger MdB bei facebook

 

DIE LINKE. in Ostwestfalen-Lippe

 

DIE LINKE. Nordrhein-Westfalen

 

Tageszeitung: junge Welt

 

Informationsstelle Militarisierung

 

SALZ e.V.

 

Blumen für Stukenbrock

 

Antikapitalistische Linke

 
 
15. Juli 2014

Bundesregierung sollte auf Balkan-Geberkonferenz Verantwortung zeigen

Inge Höger: Bundesregierung sollte statt Militäreinsätze lieber humanitäre Hilfe finanzieren

Inge Höger besuchte im Juni die bosnischen Flutgebiete
Inge Höger besuchte im Juni die bosnischen Flutgebiete

„Die Bundesregierung sollte großzügig dazu beitragen, dass die von den Fluten schwer geschädigten Länder wieder auf die Beine kommen“, fordert Inge Höger, Mitglied im Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe für die Fraktion DIE LINKE, anlässlich der Geberkonferenz für Hilfen an Bosnien-Herzegowina und Serbien.

Experten gehen davon aus, dass das Hochwasser in Bosnien einen Schaden von 2 Milliarden Euro verursacht hat. Bei dieser Größenordnung waren die von Steinmeier bereitgestellten 5 Millionen Euro allenfalls eine symbolische Maßnahme. Auch sollte die Bundesregierung statt Militäreinsätze lieber humanitäre Hilfe finanzieren.“ Pressemitteilung

14. Juli 2014

Gegen Repression und für Frieden in Korea

Inge Höger besucht linken Abgeordneten Seok-Ki Lee im Gefängnis

Zeichnung vom Besuch Inge Högers bei Herrn Seok-Ki Lee im Gefängnis. Fotografieren im Gefängnis war verboten
Zeichnung vom Besuch Inge Högers bei Herrn Seok-Ki Lee im Gefängnis. Fotografieren im Gefängnis war verboten

Im Auftrag der Linksfraktion war Inge Höger einige Tage in Südkorea um dort VertreterInnen der linken Schwesterpartei UPP (Vereinigte Fortschrittspartei) zu treffen. Dabei besuchte sie auch den Parlamentsabgeordneten Herr Seok-Ki Lee im Gefängnis. Gegen ihn und andere Parteimitglieder hat die südkoreanische Justiz sehr konstruiert wirkende Vorwürfe wie "Hochverrat" erhoben. Sie blieb jedoch jeden konkreten Beweis dafür schuldig. Ende August wird mit einem Urteil im Prozess gegen Herrn Lee gerechnet. Dieser Prozess ist Teil einer Repressionswelle, die die Arbeit von Oppositionskräften in Südkorea zunehmend schwierig macht. Infos

Antikriegstag 2014 - Mahn- und Gedenkveranstaltung am 6. September in Stukenbrock-Senne

Sowjetischer Soldatenfriedhof Stukenbrock-Senne, Senner Straße

Sonnabend, 6. September
14.00 Uhr Friedhofsführungen
15.00 Uhr Kranzniederlegung

Gedenkansprachen:
Roman Franz Landesverband Deutscher Sinti und Roma NRW
Lühr Henken Berliner Friedenskoordination
Arno Klönne Soziologe Paderborn

Das Jahr 2014 hat viele Gedenktage. Dazu gehört besonders die Erinnerung an den Beginn des I. Weltkrieges vor 100 Jahren und des II. Weltkrieges vor 75 Jahren.
Nie darf vergessen werden, wie viel Leid und Elend der Menschheit mit diesen Kriegen angetan wurde. Das „Nie wieder Krieg und Faschismus“ von 1945 sollte als stete Mahnung an die Überlebenden und die kommenden Generationen verstanden werden.
1990 schien der Kalte Krieg zwischen West und Ost friedlich beendet zu sein. Die Gegenwart zeigt, dass das nicht von allen Beteiligten so gesehen wurde. Die NATO erweiterte entgegen der damaligen Erwartungen ihren Einfluss nach Osten. Ihre Truppen stehen heute an den Grenzen Russlands. Eine beispiellose Einmischung von Politikern der USA und der EU in die inneren Angelegenheiten der Ukraine und das Streben nach Eingliederung dieser ehemaligen Sowjetrepublik in die Strukturen der EU sieht Russland offenbar als Bedrohung. Nicht gegen, sondern nur mit Russland ist der Friede in Europa zu sichern. Die deutsche Außenpolitik sollte das als ehernen Auftrag aus der Geschichte vorleben!
Es darf nie vergessen werden, das die Völker der damaligen UdSSR für die Befreiung Europas und Deutschlands von der Naziherrschaft über 20 Millionen Tote zu beklagen hatten. Dazu gehören auch die 65.000 im Lager 326 VI-K in Stukenbrock von Deutschen zu Tode gequälten sowjetischen Kriegsgefangenen, die in der Erde des heutigen Sowjetischen Soldatenfriedhofs ruhen.
In der Zeit des Kalten Krieges ließ die CDU- NRW Landesregierung 1954 die Glasplastik, die eine rote Fahne symbolisierte, von dem Denkmal auf dem Friedhof entfernen. Das Denkmal hatten die Überlebenden für ihre toten Kameraden errichtet. Die rote Fahne war ihr Symbol des Sieges über Hitlerdeutschland.
Bis heute wurde, trotz erklärter Absicht der Landesregierung, das Denkmal in seiner ursprünglichen Form wieder herzustellen, nichts dergleichen getan. Die Feindbilder aus der Zeit des Kalten Krieges sind offenbar bis heute nicht überwunden. Dieses Verhalten widerspricht den Absichtserklärungen führender deutscher Politiker.
Wir fordern:

  • Schluss mit dem Kalten Krieg gegen Russland!
  • Deutsche Außenpolitik muss Friedens- und Entspannungspolitik sein!
  • Ob in Syrien oder der Ukraine: Alles ist zu tun für friedliche Konfliktlösungen!
  • Rüstungsexporte stoppen, denn Rüstung begünstigt Kriege!
  • Keine Modernisierung der USA- Atomwaffen, sondern ihren Abzug!

  • UND SORGET IHR, DIE IHR NOCH IM LEBEN STEHT, DASS FRIEDEN BLEIBT, FRIEDE ZWISCHEN DEN MENSCHEN, FRIEDE ZWISCHEN DEN VÖLKERN!

    In diesem Sinne laden wir ein zu einer Mahn- und Gedenkveranstaltung zum Antikriegstag am Sonnabend, dem 6. September 2014 auf dem Sowjetischen Soldatenfriedhof in Stukenbrock.
    Arbeitskreis Blumen für Stukenbrock e.V.

     

     

    Aufruf zum Antikriegstag

Aktuelle Reden

Keine Artikel in dieser Ansicht.

Aktuelle Pressemitteilungen
29. August 2014 Claudia Haydt Menschenrechte/Presse

Neun Jahre Haft

Südkoreanischer Parlamentsabgeordneter Lee Seok-Ki für Forderung nach Friedensvertrag mit Pjöngjang verurteilt  Mehr...

 
Frieden
14. Juli 2014 Inge Höger Frieden

Gegen Repression und für Frieden in Korea

Zeichnung vom Besuch Inge Högers bei Herrn Seok-Ki Lee im Gefängnis. Fotografieren im Gefängnis war verboten

Inge Höger besucht linken Abgeordneten im Seok-Ki Lee im Gefängnis Mehr...

 
Regionales
27. August 2014 Frieden/Regionales/NRW

30.08.2014: Friedensfest der Bielefelder Friedensinitiative auf dem Kesselbrink

Vor 100 Jahren begann im August 1914 der 1. Weltkrieg mit schrecklichen Gräueltaten, dem ersten Einsatz von Giftgas und 17 Millionen Toten. Im Laufe dieser hundert Jahre wurden weiter(e) Kriege geführt, vom 2. Weltkrieg bis zu den heutigen Kriegen im Kosovo, in Afghanistan, im Irak und zu dem jetzt drohenden Krieg um die Ukraine. Wir sagen:... Mehr...

 
Aktuelle Positionen
30. Juni 2014 Positionen

Notizen aus dem Bundestag - Juni 2014

Israelische Botschaft gibt Linie vor - Bundesregierung: Ägyptische Wahlen „verfassungsgemäß“ - Die FIFA und der Sozialismus - Uranverseuchtes Trinkwasser bringt CDU zum Lachen - Sudetendeutsche lieben Katzenkrimis - KFOR rettet Restaurantbären Mehr...

 
2. Juni 2014 Positionen/Presse

Notizen aus dem Bundestag - Mai 2014

Keine genaue Auskunft über Geheimdienstkontakte zwischen BRD und Ägypten - Neutralität verhindert Holocaustgedenken - Auskunft über Exportgenehmigungen verweigert - Ist die LINKE Porno? - Auslandseinsätze? Manchmal mit Parlamentsvorbehalt. - Veolia und Heidelberg Zement in der Westbank? Regierung weiß von nichts. - Bundesregierung verbietet... Mehr...

 

Treffer 1 bis 2 von 15